Mit „Marpingen 1876 – ein Dorf schreibt Geschichte“ stand unser Kulturprogramm in diesem Jahr ganz im Zeichen der Ereignisse vor 150 Jahren. Ausstellungen, Vorträge, zahlreiche Veranstaltungen und unser Jubiläumsfest am 11. Juli haben dieses besondere Kapitel der Marpinger Ortsgeschichte auf vielfältige Weise lebendig werden lassen.
Doch hinter all dem stecken viele Ideen, unzählige Stunden Arbeit und vor allem Menschen, die sich mit Herzblut eingebracht haben. Ob in der engagierten Arbeitsgemeinschaft, bei den Vereinen und Institutionen oder als Einzelpersonen – viele haben geplant, organisiert, recherchiert und angepackt. Oft sichtbar, manchmal im Hintergrund. Und alle haben ihren Teil zum Gelingen beigetragen.
Um dafür Danke zu sagen, haben wir am 19. Oktober zum gemeinsamen Helferfest eingeladen. Im offiziellen Teil begrüßten Bürgermeister Volker Weber und Bürgermeister a. D. Werner Laub die Gäste und blickten auf das besondere Jubiläumsjahr zurück.
Ein besonderes Highlight des Abends war die Vorstellung des After-Movies von Gilmar Schmidt/Saarframe, der die schönsten Momente unseres Jubiläumsfestes noch einmal in bewegten Bildern eingefangen hat.
Ein weiterer Programmpunkt war die Enthüllung der Plaketten „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“. Die Vizepräsidentin des Saarländischen Museumsverbandes, Dr. Bettina Birkenhagen, überreichte eine Plakette an Bürgermeister Volker Weber. Der stellvertretende Geschäftsführer des Saarländischen Städte- und Gemeindetages, Dr. Frank Matheis, überreichte die zweite Plakette an Pastor Volker Teklik. Die Plaketten erinnern künftig an der Marienquelle und der Marienkapelle an das Jubiläumsjahr und ermöglichen Besucherinnen und Besuchern einen digitalen Zugang zur Geschichte dieser besonderen Orte.
Natürlich kam auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz: Bei Currywurst und guten Gesprächen blieb Zeit sich auszutauschen und den gemeinsamen Abschluss der Veranstaltungsreihe zu genießen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die „Marpingen 1876“ mit Leben gefüllt und dieses außergewöhnliche Gemeinschaftsprojekt möglich gemacht haben!
Ein besonderer Dank gilt dabei auch unserem Bauhof, dem DRK und der Feuerwehr. Ohne ihre tatkräftige Unterstützung wäre die Durchführung der Veranstaltungsreihe in dieser Form nicht möglich gewesen.
